12.1.06

Umzug

So, mein Blog zieht um... und zwar daaaahin:

10.1.06

Ira und Fortunado

Ira
Gestern Abend war ich essen. Mit Ira, einer Freundin von mir. Ira wurde am selben Tag wie ich geboren. Sie studiert Jura, zur zeit in Bristol (GB). Es ist schon komisch, wie sehr einem manche Menschen von den Gedanken(gängen) her gleichen.
Im Leben kommt alles wie es kommen soll. Man wird geboren und man stirbt. Beides wenn die Zeit für einen gekommen ist. zwischen Geburt und Tod liegt ein manchmal langer, manchmal sehr kurzer Weg mit mehreren Stationen / Wegpunkten. In welcher Reihenfolge man diese Stationen durchläuft liegt an einem selbst. Die Freiheit zu wählen. Aber das man irgendwann jede einzelne davon mitnimmt auf seiner Reise ist unabänderlich. Man trifft die Menschen, die man treffen muß/soll. Wenn ich zurückdenke stelle ich fest, das ich die Menschen, an denen mir etwas liegt früher oder später auf jeden Fall kennengelernt hätte. Wäre ich nicht auf der Schule gewesen und hätte ich mich nicht dort mit dem und der angefreundet, so wäre ich später bei ... oder ... auf eben diese Personen getroffen. Der Unterschied zwischen Ira und mir liegt lediglich daran, das Ira den glauben daran nie in Frage stellt. Ich schon. manchmal vergesse ich, das selbst die Dinge, die einem schlecht / ungerecht vorkommen doch auch etwas Gutes haben.
Ira ist glücklich. Sie hat nun den Mann fürs Leben gefunden. Glaubt sie jedenfalls. Ich will es für sie hoffen.
Ira werd glücklich.

Fortunado
- dt. der Glückliche
Fortunado ist ein Kellner in eben jenem Restaurant. Leider war er selbst gestern nicht da. Aber ich erinnere mich an etwas was er mir vor ca. einem Jahr erzählt hat:

Seine Frau hatte ihn ein schon einige Zeit vor meinem erstem Besuch verlassen. Er vermisste sie und seinen Sohn. Er verliebte sich aber in ein Mädchen, welche gerade 17 war...
Sie zog bei ihm ein sie lebten glücklich... ein paar wenige Wochen, dann stritten sie sich. Er verpasste ihr eine Ohrfeige und sie zog wieder aus. Ging zurück zu ihren Eltern.
Sie war schwanger. Er meinte, er hat noch nie eine Frau geschlagen und das war das dümmste, was er jemals getan hat. Da hat er wohl Recht, es war dumm.
Sie hatte einen Anderen. Ob das Kind von ihm war oder von dem Anderen weiß ich nicht mehr. Fortunado, der Glückliche...
Er ging zu einer Wahrsagerin . Sie sagte, Frau und Sohn würden zurückkommen...

Das war, bevor ich mich das erste Mal mit ihm unterhielt. Als ich das letzte Mal dort war, vor ca. 9 - 10 Monaten. Sagte er, seine Frau hätte sich wieder bei ihm gemeldet und sie würden wieder miteinander reden.

Ich war gestern dort, Fortunado nicht. Ich fände es schön, wenn er doch noch glücklich wird. Fortunado. Ich hoffe es für ihn.

9.1.06

wieder da

ich, also meine Wenigkeit ist nun wieder da... irgendwie war mir in den letzten Wochen nicht wirklich zum posten zu mute...

aber was gibts Neues ? A weng was...
z.B. ich war bei IKEA... nie wieder, der reinste Horror!!!
ach ja, der Rööö sacht Samstag, 14.01.2006, 20.00 Uhr im Two Faces soll der Bloggerumtrunk stattfinden. Würd mich interessieren, wer kommt, so im vornherein...

20.12.05

Rätsel des Tages

Nimm mich nicht, wenn's brennt,
auch wenn man mich so nennt.
Nimmst du mich doch, so ist das schlecht;
dann brennt's erst recht

19.12.05

Amis versenken

Von draußen der B19 da komm ich her und ich muß sagen es schneiet gar sehr,
überall in den Straßengräben sah ich blaue Lichtlein leben.

Oder zu Deutsch:

Ein Bild für die Götter, die Amis versenken erst nen schwarzen BMW im Straßengraben auf der B19 und 5m weiter die MP mit nem Ford auf (neben) der Gegenfahrbahn... nur noch geil.

Hab heute Morgen auch ne MP-Streife vor mir an einer Ampel gehabt. Auf der Nummernschildhalterung steht:

"Ford - besser ankommen"

Jo Mihaly

Ich bin in die Ferne gewandert,
so weit der Himmel reicht-
ich habe in manchen Spelunken
mein Quantum Verstand vertrunken
und mich wieder nüchtern geküsst ...

... Die Straße ist ein Meister
mit Hammer, Stichel und Stein -
sie grub in meine Visage
die ganze große Blamage
bewundernswert hinein.

denkt mal drüber nach

Fortuna

Das Glück ist keine Lady -
die verwünschteste Dirne, die's gibt.
Kratzbürstig und feil und tückisch,
kommt, geht, wie's ihr beliebt.

Grüß sie - sie äugt einem Andern,
Küß sie - sie steht wie ein Stock,
Jag sie zur Hölle - und auf der Stelle kommt sie und zupft dich am Rock.

Nur immer sachte Fortune,
gib, nimm, mir ist es gleich,
scher ich mich nicht um Fortunen,
folgt sie mir windelweich.

Ist schon komisch die Sache mit dem Glück... Rudyard Kipling hatte definitiv Recht.

Weihnachten steht vor der Tür und ich werde sentimental und gefühlsduselig. Schrecklich. Ich werd auf meine alten Tage noch weich. Mit nem bißchen Glück ist es nur der Hormonhaushalt in meinem Hirn, welcher für meine derzeitige Gefühlslage verantwortlich ist. Manchmal fühl ich mich so glücklich, dass ich heulen könnte und ein paar Augenblicke später könnt ich kotzen und dem Nächstbesten eine reinhauen. Blöde Sache das...

Ich weiß gar nicht, wie oft ich in den letzten paar Tagen an "glücklichere Zeiten" gedacht habe. Wann waren die Zeiten denn bitteschön anders??? Die Erinnerung lässt alles nur besser erscheinen. Hoffe ich zumindest.

Rätsle des Montags

Was ist das:

Mein Erstes ist nicht die Sonne,

mein Zweites ist die Wahrheit nicht.
Drum geb' ich oft nur trügerische Wonne
und stets ein ungewisses Licht.

16.12.05

Nächstes Rätsle

Was hat Gott nicht, der Papst selten und der gemeine Mann täglich?

Philosophien an einem Freitag

>>Die Frauen<<, sagte ein Weiser, >>sind das Beste, was es in dieser Art gibt.<<

Ungalante Zungen behaupten eine dreifache Gemeinsamkeit von Frauen und Fröschen:
1. ganztägiges Quak Quak
2. ständig kalte Füße
3. Angst vorm Storch

Das schwächere Geschlecht ist das stärkere wegen der Schwäche des Stärkeren für das Schwächere...

Julius Cäsar ist tot!
Nietzsche ist tot!
Shakespear ist tot! Goethe ist tot!
Napoleon ist tot! Mark Twain ist tot!
Abraham Lincoln ist tot! General George S. Patton ist tot!
Alexander der Große ist tot! Jesus H. Christus ist tot!

... und ich fühle mich auch nicht wohl!

Ich warte tagtäglich auf die Meldung Deutschland sei endlich über den Berg, es geht wieder abwärts...

Blödes Wetter, blöde Gedanken.

Rätsel

Okay, da Dliessmgg die richtige Lösung hatte, hier ein Neues:

Wer es wagt hat keinen Mut.
Wem es fehlt dem geht es gut.
Wer's besitzt, ist bettelarm.
Wem's gelingt, der ist voll Harm.
Wer es gibt ist hart wie Stein.
Wer es liebt der bleibt allein.

15.12.05

Philosphie

Unterschied zwischen Demokratie und Volksdemokratie???
- Jacke und Zwangsjacke

Wir hatten ein wildes Europa, ein barbarisches Europa, ein heidnisches und ein christliches Europa, wir werden auch noch ein verünftiges Europa bekommen.
-Karl Julius Weber

Man unterscheidet: Wahlverwandschaft, Zahlverwandschaft und Prahlverwandtschaft!

Die edelste Nation ist die Resignation...

Rätsel:
Was ist das?

Mein Erstes ist nicht wenig,
mein Zweites ist nicht schwer,
mein Ganzes lässt dich hoffen,
doch hoffe nicht zu sehr.

Ma guggn, vielleicht gibts nen Preis bei einer richtigen Antwort


Polizeicodes

Es gibt schon extrem merkwürdige Codes für Vergehen...
als Beispiel wäre da:

926 - Eine Frau auf dem Rücksitz eines Motorrads beim illegalem Sex mit einem Hummer
1065 - Autodiebstahl
1217 - Eine Frau auf dem Rücksitz eines Autos von einer Schlange stranguliert
1407 - Ein vom Teufel besessenes Fahrzeug im absolutem Halteverbot
1414 - Ein Zwerg gibt sich in verbrecherischer Absicht als Kleinkind aus

aus Armaggedon - Das Menü von Robert Rankin

Frauen und das Autofahren







Welche Probleme belasten uns am meisten?
-Arbeitslosigkeit ?
- soziale Ungerechtigkeit ?
- Gewalt unter Jugendlichen ?
- Verkehrschaos ?
- Terror der Ökonomie ?
- mangelnder Gesundheitszustand der Gesamtbevölkerung?










Wir verbieten den Frauen das Auto fahren !!!

Klingt vielleicht ein bißchen chauvinistisch - ist es aber nicht. Wenn Frauen nicht mit dem Auto fahren dürfen, könnten einige keinen Job
annehmen, und somit wäre für viele arbeitslose Männer wieder eine Tätigkeit gefunden.

Dadurch schaffen wir zwar keine Arbeitsplätze, aber die vorhandenenwürden gerechter unter den Haushalten aufgeteilt, und somit würde der
drohenden sozialen Ungerechtigkeit entgegengewirkt.

Frauen wären nicht so mobil und würden mehr Zeit der Kindererziehung widmen, was unserer Jugend zu Gute kommen würde.

Da sich unsere Kinder aufgrund der intensiveren Erziehung weniger Drogen und Verbrechen hingeben würden, wäre das Problem der
Jugendkriminalität gebannt.

Weniger weibliche Autofahrer, desto weniger Autos, was nicht nur unserer gebeutelten Umwelt zu Gute kommen würde, sondern auch dem
Verkehrschaos ein Ende setzen würde. Der gefährliche CO 2-Ausstoß wäre stark reduziert und unseren Straßen wären ruhiger = sicherer = weniger Verkehrstote.

Ein vielleicht unbeachteter Punkt ist der, dass die Frau bei der örtlichen Bindung an ihren Wohnsitz nur lokale Geschäfte nutzen könnte,
was die großen Handelsketten in fernab gelegenen Industriegebieten deutlich zu Gunsten der kleinen Tante Emma Läden oder Wochenmärkten schwächt.

Die mobile Eingrenzung der Frau hätte somit auch einen Effekt auf den Terror der Großindustrie.

Da die Frau nun mehr Zeit zu Hause verbringt, sollte frische Hausmannskost den Mikrowellenpseudofraß ersetzen, was die Ernährung und
somit die Gesundheit der Deutschen wesentlich verbessert. Somit würden wir auch das Budget unserer Krankenkassen entlasten. Das nicht genutzte Kapital könnte man für die Krebs- oder Aids-Forschung verwenden.

Vereinfacht: Frauen weg vom Steuer = weniger Krebs

Frauen beschweren sich doch immer, dass sie sich auf den Straßen nicht sicher fühlen. Ich würde sagen ein Grund mehr für sie, zu Hause zu
bleiben.

Ich denke mit meinen Ausführungen auch an die Frauen, denen ich nicht mehr der Gefahr des alltäglichen Straßenverkehrs oder dunkler
Parkhäuser zumuten möchte.

Fazit:
Ich denke es gäbe noch ein Dutzend weiterer Gründe, die meine These bekräftigen, aber was spricht denn dagegen? Nur weil Frauen unbedingt Autofahren wollen, setzen sie das Glück unserer Jugend aufs Spiel? Nehmen die immer schlimmer werdende soziale Ungerechtigkeit in Kauf?

Unser Ozonloch wächst ständig und die Städte quirlen nur so über, weil Frauen nicht auf eine angewohnte Bequemlichkeit verzichten wollen.

Ich finde die Einstellung der Frauen sehr egoistisch und fordere jeden auf, meinen Vorschlag in jeglicher Form zu unterstützen.





Wieder 0,8-Promille-Grenze in der Schweiz






Ab 01.01.2006 wieder 0,8-Promille-Grenze in der Schweiz!

Die Hammernachricht des Tages: Die 0,5-Promille-Grenze wird wieder aufgehoben. Ab dem 1. Januar 2006 beträgt für Autofahrer der zulässige Alkoholgrenzwert wieder 0,8 Promille. Wie eine gesamtschweizerische Studie der ETH Zürich ergeben hat, hat die Unfallhäufigkeit seit Einführung der 0,5-Promille-Grenze stark zugenommen. Auffällig sei, dass speziell zur späten Stunde und an Wochenenden, die mittel- bis schweren Unfälle eine noch nie dagewesene Zahl erreichten. Untersuchungen der Polizei haben ergeben, dass die Ursache darin liege, dass seit dem 1. Januar 2005 die Männer nicht mehr alkoholisiert heimfahren, sondern sich von ihren Frauen abholen lassen.


Frauenauto versteigert